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Weitere Veranstaltungen im Rahmen von

"Echo der Erinnerung": 

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  • Mittwoch, 22. Oktober 2025, 19 Uhr, Gallus Theater Frankfurt, Kleyerstraße 15

Vorführung des Dokumentarfilms „Requiem for Auschwitz“ in der Regie von Bob Entrop. Der Vorführung folgt ein Gesprächsaustausch mit dem Regisseur und dem Komponisten des Requiems Roger Moreno-Rathgeb. Er und der Kontrabassist Jan Hallema umrahmen die Veranstaltung musikalisch. Eintritt: 15 Euro /10 Euro Weitere Informationen

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  • Samstag, 1. November 2025, 18 Uhr, Stadthaus Frankfurt, Markt 1

Vorführung des Dokumentarfilms „Requiem for Auschwitz“. Danach: Katharina Hein, Bildungsreferentin der Heinrich-Böll-Stiftung Hessen, moderiert ein Gespräch zwischen dem Komponisten Roger Moreno-Rathgeb und dem Regisseur Bob Entrop. Auch hier gestalten Roger Moreno-Rathgeb und der Kontrabassist Jan Hallema einen musikalischen Rahmen. Veranstalter ist die Volkshochschule Frankfurt, Eintritt frei. 

Die Anmeldung zu diesem Termin ist unter vhs.frankfurt.de mit der Kursnummer 0108.83 möglich, der Eintritt ist frei. Weitere Informationen

 

  • Dienstag, 4. November 2025, 18.Uhr, IG Farben-Haus, Campus West, Hörsaal 411

Der Vorführung des Dokumentarfilms „Requiem for Auschwitz“ von Bob Entrop folgt eine wissenschaftliche Podiumsdiskussion unter den Aspekten „Kulturelle Produktion von Musik als Medium der Erinnerungskultur“, „Musik als individuelle und kollektive Verlusterfahrung, die Trauerarbeit leistet und Sichtbarkeit einfordert“, sowie „Identitätsstiftung & Sichtbarkeit von marginalisierten Völkern“.

Teilnehmer sind Prof. Dr. Sybille Steinbacher, Direktorin des Fritz Bauer Instituts, Dr. Christian Kleinert, Historiker der Goethe-Universität Frankfurt, Prof. Dr. Frank Reuter, Historiker mit Schwerpunkt Antiziganismus, Regisseur Bob Entrop, Prof. Dr.Ralf Gawlick, Komponist und Professor an der Boston College, und Riccardo M Sahiti, Dirigent der Roma und Sinti Philharmoniker.

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  • Donnerstag, 6. November 2025, 14 Uhr, Dr. Hoch`s Konservatorium

 Sonnemannstraße 16 

Gesprächskonzert mit den Roma und Sinti Philharmonikern für Studierende und sonstige Interessierte, Eintritt frei. Im Rahmen der Probenarbeit für das anstehende Konzert kommen die Zuhörer mit den Musikern in den Austausch über Fragen der Entstehung, Interpretation und Wirkung des Werkes „Requiem für Auschwitz“ und erfahren etwas über die speziellen Spielweisen nach Roma-Tradition.

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